

<html>
<head>

<meta name="description" Content="„Es hat vielleicht nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern die glücklichere“, erklärte Bosz nach dem Schlusspfiff. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Nach einem enttäuschenden Herbst blieben die Teams aus Leverkusen und Gladbach auch zum Abschluss der Hinrunde den Nachweis ihrer Topspiel-Reife schuldig: Nichtsdestotrotz werden die Spitzenklubs des Vorjahres nun zur vermeintlich besten Sendezeit aufeinander losgelassen.  <p> „Ich kann meiner Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen. Wir haben viele Chancen vergeben. Das ist ungewöhnlich, aber solche Tage gibt es.“  <p>  „Es hat vielleicht nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern die glücklichere“, erklärte Bosz nach dem Schlusspfiff. <p> Dass Mainz und Stuttgart überraschende Auswärtssiege verbuchten, ließ das ohnehin magere 1:1 der Kölner gegen Hannover gleich noch einmal um zwei Nummern mickriger erscheinen, in dessen Folge die Kluft zum rettenden Ufer wieder auf gigantische neun Punkte angewachsen ist. <p>  Dass es beim traditionell limitierten Sport-Club eine echte Watschn setzte, hatte zweifellos für die größte Überraschung des vergangenen Fußball-Wochenendes gesorgt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Die betretenen Mienen nach dem Abpfiff waren somit wohl bereits ersten Anflügen von Überheblichkeit geschuldet; spätestens nach dem Führungstreffer von Zuber hatten die meisten Spieler den Dreier schon gedanklich auf dem Punktekonto gutgeschrieben.  <p> Zwar beträgt der Abstand auf Rang 16 nur sechs bzw. Platz 15, den ersten Nichtabstiegsplatz, sechs bzw. acht Punkte, die in den verbleibenden 23 Spielen durchaus aufzuholen sind, aber irgendwann müssen die Domstädter mit dem Siegen anfangen.  <p>  Zum Glück für die Leipziger, so blieb ihnen das dritte sieglose Liga-Spiel in Folge erspart. <p> Video: Werder-Kapitän Zlatko Junuzovic glaubt nach dem 2:2 gegen Darmstadt weiter an sich und seine Bremer Kollegen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Im Kellerduell gegen den VfL Wolfsburg wurde das Niederlagen-Triple vollendet. Zwar keimte nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 ein wenig Hoffnung auf, doch am Ende feierte Martin Schmidt nach sieben Unentschieden in Serie seinen ersten Sieg als Trainer der „Wölfe“.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Die „Knappen“ haben ihre gesamten acht Punkte aus den jüngsten vier Bundesliga-Spielen geholt und rangieren mittlerweile auf Platz 1Das ist für die Ansprüche „auf Schalke“ zwar immer noch zu wenig, doch es ist eine starke Aufwärtstendenz zu erkennen.  <p> Dass hochkarätige Innenverteidiger auch in Sachsen nicht auf den Bäumen wachsen, zeigte gleichfalls die Partie gegen die Rautenträger auf, in der der damals gesperrte Marvin Compper insbesondere bei den gegnerischen Standards an allen Ecken und Ende fehlte.  <p>  Diese neue Formation kam zuvor auch schon im DFB-Pokal zum Einsatz und es ist anzunehmen, dass Dardai auch auf Schalke darauf vertrauen wird. Er will damit erreichen, dass seine Mannschaft in Zukunft flexibler agiert. <p>  – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel gestand die Niederlage ein, gibt sich aber weiter kämpferisch. <p>  Werder Bremen hat sich in den vergangenen Wochen in einen regelrechten Rausch gespielt. Sage und schreibe 13 Punkte erbeuteten die Hanseaten während ihrer letzten fünf „Raubzüge“.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Aufgrund des plötzlichen Laufs haben sich die nach Sperren oder Verletzungen zurückgekehrten Wood, Spahic und Ekdal zu vorübergehenden Bankdrückern entwickelt — und im Heimspiel gegen die Fuggerstädter wurde besonders deutlich, wie gut der HSV mit dieser harten Linie fährt.  <p> Auch die Schmidt-Elf hatte die eine oder andere Torchance, doch insgesamt war das Karnevalsderby keine allzu prickelnde Angelegenheit. Dennoch konnten die Mainzer mit dem Punktgewinn in der Domstadt zufrieden sein. In der Tabelle rutschte der FSV zwar ein wenig ab, doch nicht sonderlich dramatisch.   <p> Doch nach den ersten vier Liga-Partien in der neuen Saison ist beim FC Schalke alles anders. <p>  Dort soll Lookman wieder aufzeigen. Hasenhüttl mit seinem Neuzugang – abgesehen vom Schuproblem – zufrieden. „Genau das, was er beim Tor gemacht hat, habe ich mir von ihm erhofft. Er hat seine Qualitäten im Eins-gegen-eins – und das hat er heute auch direkt gezeigt.“  <p> Ganz besonders ist diesbezüglich der Gastgeber belastet, der bei seinen jüngsten neun Auftritten lediglich ein echtes Erfolgserlebnis verbuchte; auch in den letzten vier Partien kamen für die Truppe von Dieter Hecking wieder einmal nur drei einfache Punktgewinne herum.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Erst recht, wenn der Heimvorteil im Schwarzwaldstadion noch unterstützend hinzukommt. Frag nach bei Borussia MË†nchengladbach – der Champions League-Teilnehmer musste sich erst vor Wochenfrist mit 1:3 an der Dreisam geschlagen geben.  <p> für die zu allem entschlossenen Mainzer sollte es schließlich nicht allzu schwierig sein, die Durststrecke der Adlerträger um eine weitere Niederlage zu verlängern — zumal es den Gästen an ähnlich gewichtigen Gründen fehlt, dem inneren Schweinehund am Samstagnachmittag zu trotzen.  <p>  Die Hoffnungen in Nürnberg waren nach der „Nullnummer“ gegen Dortmund groß, doch der nächste Dämpfer ließ nicht lange auf sich warten. <p>  Auch, dass die Schanzer ihren goldenen Treffer nach einer Standardsituation markierten, dürfte Hasenhüttl irgendwie bekannt vorgekommen sein — als wahrscheinlicher Matchwinner stellte sich aber dennoch eine kleine taktische Modifikation heraus.  <p> â€¦Leverkusen in seinen letzten sieben Duellen gegen Mainz am Ende meist vorne lag (6 Siege, 1 Unentschieden)?  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
